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    <title>News</title>
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    <description>unregelmäßige News der Alzheimer Gesellschaft Augsburg</description>
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      <title>News</title>
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    <item>
      <title>Prominenter Besuch beim Chor Grenzenlos</title>
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Am 19. Dezember 2025 fand beim Chor Grenzenlos wie schon Tradition ein Weihnachtssingen zum Abschluss eines ereignisreichen Jahres statt. Auch war der Tag wieder Anlass, unserer verehrten Chorleiterin Martina Hellmann Dank zu sagen für viele vergnügte Freitage, die etwa 100 Seniorinnen und Senioren wöchentlich genießen durften. Dass diese Ehrung getoppt wurde durch den Besuch der Oberbürgermeisterin der Stadt Augsburg, kam unerwartet und wurde mit tosendem Applaus quittiert. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Was den Chor sehr gefreut hat, war die Tatsache, dass die Oberbürgermeisterin Eva Weber nicht nur eine kurze Stippvisite absolvierte, sondern sich auch als aktive Sängerin in den Reihen des Chores eine Stunde Zeit nahm, den Chor Grenzenlos mit Martina Hellmann zu erleben. Frau Weber durfte auch miterleben, wie am Ende der Stunde Martha Schwarz, eines unserer ältesten Chormitglieder, und das im doppelten Wortsinn, sich im Namen des Chores bei „unserer Martina“ bedankte. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Strahlende Gesichter, wo man hinsah und das Gefühl, dass der Besuch der Oberbürgermeisterin die Wertschätzung ausdrückt, die die Stadt Augsburg der Sing- und Musikschule mit ihrem Leiter Karl Höldrich, unserer Chorleiterin Martina Hellmann und dem Projekt „Chor Grenzenlos“ entgegenbringt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 30 Jan 2026 15:35:44 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Unterwegs – Ein Spaziergang für Senioren und Menschen mit Demenz</title>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Unterwegs – ein Spaziergang für Senioren und Menschen mit Demenz
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Rückblick 2025 und Ausblick 2026
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Auch im Jahr 2025 gab es wieder schöne Spaziergänge, die mit einem gemütlichen Mittagessen ihren gemeinsamen Abschluss fanden. Bei 17 Wanderungen konnte die Alzheimer Gesellschaft etwa 350 Teilnehmer begrüßen. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der Ausgangspunkt war immer mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen und nach 2 bis 2 ½ Stunden im gemütlichen Tempo war eine Mittagsrast willkommen. Wie jedes Jahr war auch ein Stadtspaziergang dabei und Frau Hiller-Egner führte uns auf die Spuren der Römerstadt Augsburg. Den Stadtwald Augsburg zeigte uns mit einem großartigen Angebot der Stadt Felizitas Smith, Försterin und Waldführerin. Start war im Forstmuseum und ein informativer Spaziergang führte durch den Stadtwald, der als „Waldgebiet 2024“ ausgezeichnet wurde. Ein weiterer Höhepunkt war sicher die Führung mit Wilfried Matzke „auf den Spuren der altbayerischen Gemeinde Meringerau“.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Im Jahr 2026 werden wir uns bemühen, wieder eine Reihe von bekannten und neuen Wanderungen rund um Augsburg zusammenzustellen. Los geht es im März 2026 und der Wanderplan für das erste Halbjahr wird wieder rechtzeitig zur Verfügung stehen. Peter Bley, Dieter Scherer und Jens Schneider freuen sich als eingespieltes Team auf bekannte Gesichter und hoffentlich auch neue Wanderfreunde, die unsere Truppe bereichern.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
         Wichtiger Nachtrag: Damit wir uns nicht aus den Augen verlieren, wollen wir uns in der Winterpause zweimal zum Mittagessen treffen.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Am Donnerstag, den 29. Januar 2026 um 12:30 Uhr im Massimiliano in der Maximilianstr. 30 und 
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Am Donnerstag, den 26. Februar 2026 um 12:30 Uhr im Poseidon, in der Maximilianstr. 66.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Bitte 2 Tage vorher Bescheid geben, ob ihr kommen wollt unter 0821/813848 (im Zweifelsfall auf unseren Anrufbeantworter sprechen).
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Zur Anregung für neue Wanderfreunde und zur Erinnerung für unsere „alten Hasen“ ein paar Bilder aus 2025 als Anhang.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 01 Jan 2026 16:37:11 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Nikolaus im Weihnachtsstress</title>
      <link>https://www.alzheimer-augsburg.de/nikolaus-im-weihnachtsstress</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wie immer hat die Alzheimer Gesellschaft ihren guten Draht zum Nikolaus genutzt, um auch in diesem Jahr seinen Weg nach Augsburg zu führen. Schon am 1. Dezember besuchte er den musiktherapeutischen Singkreis der Nachtigallen, um die Sängerinnen und Sänger für ihren engagierten Gesang zu loben. Der besondere Dank galt natürlich Frau Andrea Geis, unter deren Leitung ein fröhliches Gezwitscher jeden Monat stattfand. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Weiter führte den Nikolaus dann sein Weg zum ökumenischen Gottesdienst in der St. Anna-Kirche am zweiten Advent. Beim gemeinsamen Kaffeetrinken im Augustanasaal war der Andrang so groß, dass der Nikolaus nur mit der Unterstützung von zwei Engeln seine sehr liebevolle Ansprache und die Verteilung von einer weihnachtlichen Wegzehrung erledigen konnte. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Dass er es dann sogar noch bis zum 11. Dezember in Augsburg ausgehalten und die Abschlussfeier der Wandergruppe bereichert hat, dafür gebührt ihm ein besonderer Dank. Die Alzheimer Gesellschaft wünscht sich sehr, dass der Nikolaus gut erholt auch im nächsten Jahr wieder in Augsburg aktiv sein kann. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 01 Jan 2026 15:53:08 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Weltalzheimertag 2025: 200 Gäste im Augustanasaal begeistert</title>
      <link>https://www.alzheimer-augsburg.de/weltalzheimertag-2025-200-gaeste-im-augustanasaal-begeistert</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Ein Abend voller Tiefe, Gemeinschaft und Musik – 200 Gäste im Augustanasaal begeistert
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Am Montag, den 22. September, anlässlich des Weltalzheimertages war der Augustanasaal im Annahof bis auf den letzten Platz gefüllt – rund 200 Menschen hatten sich eingefunden, um die Konzertlesung „Lebensmut trotz(t) Demenz“ mit Sarah Straub zu erleben.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Die Veranstaltung der Alzheimer Gesellschaft Augsburg wurde feierlich eröffnet von Sozialreferent Martin Schenkelberg und Jörg Fröhlich, dem Vorsitzenden der Alzheimer Gesellschaft Augsburg. Beide machten in ihren Worten deutlich, wie wichtig es ist, das Thema Demenz in die Mitte der Gesellschaft zu holen und Begegnungen zu schaffen, die Mut machen.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Sarah Straub, Liedermacherin, Psychologin und Autorin, nahm die Anwesenden anschließend mit auf eine sehr persönliche Reise. Durch ihre Musik, ihre Erzählungen und die Verbindung von wissenschaftlichem Wissen mit berührenden Einblicken gelang es ihr, die Zuhörerinnen und Zuhörer tief zu fesseln. Lieder und Geschichten wechselten einfühlsam zwischen Traurigkeit, Empathie und Hoffnung – immer getragen von einem starken Glauben an das, was Menschen trotz Krankheit verbindet.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Am Ende  des Abends erhob sich das Publikum spontan von den Sitzen: Standing Ovations für eine Künstlerin, deren Botschaft in den Herzen angekommen war. In diesem Moment war deutlich sichtbar, wie sehr Musik, Offenheit und Begegnung Brücken schlagen können.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Wir sind überwältigt von der Resonanz und der Herzlichkeit, mit der dieser Abend angenommen wurde. Dass der Saal ausgebucht war und so viele Menschen zusammenkamen, zeigt, wie groß das Bedürfnis nach Austausch und Aufmerksamkeit für das Thema Demenz ist. Dieser Abend macht uns Mut: Wir als Alzheimer Gesellschaft Augsburg sehen, dass es möglich ist, das, was oft mit Angst und Scham besetzt ist, in offene Gespräche und Verbindung zu transformieren.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Unser tiefer Dank gilt Sarah Straub für ihre einfühlsame und kraftvolle Präsentation und allen Mitwirkenden hinter den Kulissen.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         .
        &#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 26 Sep 2025 13:50:31 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Gesichter hinter dem Beratungstelefon der Alzheimer Gesellschaft Augsburg</title>
      <link>https://www.alzheimer-augsburg.de/gesichter-hinter-dem-beratungstelefon-der-alzheimer-gesellschaft-augsburg</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a href="/gesichter-hinter-dem-beratungstelefon-der-alzheimer-gesellschaft-augsburg"&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ganz links unser 1. Vorsitzender Jörg Fröhlich, dann von links das Beratungsteam mit Anne Weber, Brigitte Zitarosa, Rita Gaßlbauer, Lisa Schuster und Jens Schneider. Leider verhindert beim Fototermin war Michael Schweiger.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Seit der Gründung unserer Gesellschaft im Jahr 2009 bieten wir mit dem Alzheimer-Telefon eine kostenfreie Beratung für Betroffene, pflegende Angehörige und an der Thematik interessierte Mitbürger an. Damit sie mit den Stimmen am Telefon auch Gesichter verbinden können, hat sich das Team des Alzheimer-Telefons mit dem 1. Vorsitzenden zu einem Fototermin getroffen. Dieser fand übrigens statt im Rahmen eines Gedankenaustausches, der mit allen MitarbeiterInnen am Telefon in regelmäßigen Abständen durchgeführt wird. Er dient der kritischen Diskussion von schwierigen Beratungsfällen aber auch der Fortbildung zu allen wichtigen Neuerungen rund um das Thema Demenz.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Team des Alzheimer-Telefons freut sich auf ihren Anruf und bietet gerne auch einen persönlichen Beratungstermin in unserem Büro an.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 20 Sep 2025 11:00:17 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Rotary Club Augsburg spendet 2000 Euro</title>
      <link>https://www.alzheimer-augsburg.de/rotary-club-augsburg-spendet-2000euro</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Jörg Fröhlich (Vorsitzender Alzheimer Gesellschaft Augsburg) und Prof. Dr. Wolfgang Kämmerer (Vorsitzender Rotary Club Augsburg)
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Rotary Club Augsburg spendet 2.000 Euro – Stärkung für Teilhabeangebote der Alzheimer Gesellschaft
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Mit großer Freude durfte die Alzheimer Gesellschaft Augsburg am 10. Juni 2025 eine Spende in Höhe von 2000 Euro entgegennehmen. Überreicht wurde der symbolische Scheck von Prof. Dr. Wolfgang Kämmerer, dem Vorsitzenden des Rotary Club Augsburg, an Jörg Fröhlich, den Vorsitzenden der Alzheimer Gesellschaft Augsburg.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         „Es ist uns ein besonderes Anliegen, Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen aktiv zu unterstützen. Teilhabe am gesellschaftlichen Leben darf keine Frage der Diagnose sein. Deshalb fördern wir Projekte, die Begegnung, Bewegung und Miteinander ermöglichen.“ so Prof. Kämmerer bei der Übergabe der Spende. Die Spende wird gezielt für Angebote der gesellschaftlichen Teilhabe eingesetzt – kleine, aber wirkungsvolle Projekte, die für Betroffene und Angehörige oft einen großen Unterschied machen. Dazu zählen unter anderem:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Chor
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  
         – gemeinsames Singen
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          „Museum mobil“
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  
         : Besuche kultureller Orte wie Museen oder Klöster – ein Zugang zu Bildung, Erinnerung und Inspiration.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Ökumenischer Gottesdienst
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  
         mit anschließendem Beisammensein und Kaffeetrinken
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Gesprächskreise und Selbsthilfegruppen
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  
         : Räume für Austausch, Verständnis und gegenseitige Stärkung – online und vor Ort.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Seminarreihe „Hilfe beim Helfen“
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  
         : Wissen und praktische Tipps für pflegende Angehörige.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Das Alzheimer-Telefon
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  
         : Erste Hilfe in schwierigen Momenten – mit Herz, Verstand und Zuhören.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Jörg Fröhlich betonte: „Solche Angebote sind mehr als nur Begegnung – sie schenken Menschen mit Demenz das Gefühl, gesehen und eingebunden zu sein. Dass der Rotary Club Augsburg unsere Arbeit auf diese Weise unterstützt, ist ein starkes Zeichen der Solidarität. Wir sind sehr dankbar.“
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Über den Rotary Club Augsburg
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Der Rotary Club Augsburg wurde 1951 gegründet und ist mit rund 90 Mitgliedern der älteste der fünf Rotary Clubs in der Stadt. Als Teil des internationalen Netzwerks von Rotary engagiert sich der Club seit Jahrzehnten für gemeinnützige und soziale Projekte – regional und weltweit. Rotary International wurde 1905 von Paul Harris in den USA gegründet und zählt heute rund 1,2 Millionen Mitglieder in über 34.000 Clubs weltweit. Zu den globalen Projekten gehören u. a. der Kampf gegen Kinderlähmung (End Polio Now) und der Zugang zu sauberem Trinkwasser.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Herzlichen Dank!
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Die Alzheimer Gesellschaft Augsburg bedankt sich herzlich beim Rotary Club Augsburg für die großzügige Spende und das Vertrauen in unsere Arbeit. Gemeinsam setzen wir uns dafür ein, dass Menschen mit Demenz mitten in unserer Gesellschaft bleiben – mit Würde, mit Unterstützung, mit Teilhabe.
        &#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 11 Jun 2025 19:04:33 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wir freuen uns grenzenlos . . .</title>
      <link>https://www.alzheimer-augsburg.de/wir-freuen-uns-grenzenlos</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/c1c89c0a33e3468b87b0b2a033fe93db/dms3rep/multi/Hellmann.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Strahlende Gesichter: Martina Hellmann freut sich mit der Oberbürgermeisterin Eva Weber über die Medaille „Für Augsburg“.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          © Ruth Plössel, Pressestelle Stadt Augsburg
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Jährlich ehrt die Stadt Augsburg Personen mit der Medaille „Für Augsburg“, die sich ehrenamtlich für die Stadtgesellschaft engagieren. Am 5. Februar 2025 wurde im Rahmen eines Festaktes im Kleinen Goldenen Saal diese Auszeichnung an elf Frauen und Männer durch die Oberbürgermeisterin übergeben. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der Chor Grenzenlos freut sich und ist auch ein bisschen stolz, dass „unsere Chorleiterin Martina Hellmann“ unter den Geehrten ist.  Die Oberbürgermeisterin hob in ihrer Laudatio das umfangreiche ehrenamtliche Engagement von Martina Hellmann hervor und ging besonders auf ihren Einsatz für den Chor Grenzenlos ein, der jeden Freitag bei der Chorprobe für zirka 100 Seniorinnen und Senioren mit und ohne Einschränkungen ein Höhepunkt der Woche darstellt. Martina Hellmann hat mit ihrer mitreisenden, humorvollen und einfühlsamen Art diese Auszeichnung mehr als verdient. Der Chor Grenzenlos gratuliert ganz herzlich.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 24 Feb 2025 18:07:38 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alzheimer-augsburg.de/wir-freuen-uns-grenzenlos</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/c1c89c0a33e3468b87b0b2a033fe93db/dms3rep/multi/Hellmann.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Chor Grenzenlos – Auftritt im Parktheater im Kurhaus Göggingen</title>
      <link>https://www.alzheimer-augsburg.de/chor-grenzenlos-auftritt-im-parktheater-im-kurhaus-goeggingen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/c1c89c0a33e3468b87b0b2a033fe93db/dms3rep/multi/CG0A0089.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bild: Chiara Lang
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Am 22. September 2024 hatte der Bezirk Schwaben zu einem Konzert-, Theater- und Informationsnachmittag eingeladen. „Lebensfreude trotz(t) Demenz“ lautete das Thema, zu dem die Pflegebeauftragte des Bezirks Schwaben, Melanie Melitta Hippke, auch den Chor Grenzenlos eingeladen hatte. Ein Auftritt in dem wunderbaren Ambiente des Parktheaters war natürlich für alle Chormitglieder ein wunderbares Erlebnis und gleichzeitig ein kleines Jubiläum auch für unsere verehrte Chorleiterin Martina Hellmann.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach einem ersten öffentlichen Auftritt aus Anlass des zehnjährigen Bestehens der Alzheimer Gesellschaft im Rathaus im Jahr 2019 folgten viele weitere Engagements an prominenten Orten in Augsburg. Dass ein fünfjähriges Bühnenjubiläum im Jahr 2024 im Parktheater gefeiert werden konnte hat alle Chormitglieder sehr gefreut. Mit einem Blumenstrauß und rauschendem Beifall haben sie sich bei ihrer Chorleiterin Martina Hellmann für fünf wunderbare und erlebnisreiche Jahre bedankt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 30 Oct 2024 17:25:12 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/c1c89c0a33e3468b87b0b2a033fe93db/dms3rep/multi/CG0A0089.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Benefizkonzert: 100 Jahre Augsburger Sängerfreunde</title>
      <link>https://www.alzheimer-augsburg.de/benefizkonzert-100-jahre-augsburger-saengerfreunde</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/c1c89c0a33e3468b87b0b2a033fe93db/dms3rep/multi/Chor-eb34c064.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch vor 100 Jahren war es kein Geheimnis, wie wertvoll und bereichernd das Singen ist. Singen hat nachweislich einen positiven Einfluss auf unsere körperliche und psychische Gesundheit. Die Augsburger Sängerfreunde feiern in diesem Jahr Ihr 100-Jähriges Bestehen. Bei der Festveranstaltung im Rokokosaal der Regierung von Schwaben wurde dieses Jubiläum im Rahmen einer Festveranstaltung gefeiert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Benefizveranstaltung war zu Gunsten unserer Alzheimer Gesellschaft. Die Glückwünsche und den Dank an den Vorsitzenden der Augsburger Sängerfreunde, Herrn Reiner, überbrachten der Vorsitzende der Alzheimer Gesellschaft Augsburg, Jörg Fröhlich, sowie die Vorstandskollegin Brigitta Zitarosa. Ebenfalls für die Alzheimer Gesellschaft dabei war auch der ehemalige Vorsitzende Dr. Jens Schneider.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Herzlichen Dank an die Augsburger Sängerfreunde, dass Sie im Jubiläumsjahr an uns gedacht haben. Und bleiben Sie weiterhin bei Stimme! Das Bild unten zeigt die beiden Vorstände Jörg Fröhlich (Alzheimer Gesellschaft Augsburg, links) und Günther Reiner (Augsburger Sängerfreunde) bei der Spendenübergabe.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/c1c89c0a33e3468b87b0b2a033fe93db/dms3rep/multi/S%C3%83-ngerfreunde.JPG"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 23 Apr 2024 19:12:57 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alzheimer-augsburg.de/benefizkonzert-100-jahre-augsburger-saengerfreunde</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/c1c89c0a33e3468b87b0b2a033fe93db/dms3rep/multi/Chor-eb34c064.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/c1c89c0a33e3468b87b0b2a033fe93db/dms3rep/multi/Chor-eb34c064.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Gewissheit durch Früherkennung</title>
      <link>https://www.alzheimer-augsburg.de/gewissheit-durch-frueherkennung</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Interview mit dem 1. Vorstand Jörg Fröhlich
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Am Mittwoch, den 10. April 2024, fand in Augsburg der erste Demenz-Screeningtag statt. Bürgerinnen und Bürger aus Augsburg und Umgebung konnnten im „Wohnzimmer" im Schwabencenter (in der Ladenpassage) ihre Gedächtnisleistung kostenfrei und mithilfe eines wissenschaftlichen Kurztests überprüfen lassen. Dazu lud digiDEM Bayern (das Digitale Demenzregister Bayern) gemeinsam mit seinem Kooperationspartner, dem Augsburger KompetenzNetz Demenz, herzlich ein. Ziel von digiDEM Bayern ist es, die Lebenssituation von Menschen mit Demenz und deren pflegenden An- und Zugehörigen nachhaltig zu verbessern. Gefördert wird digiDEM Bayern vom Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit, Pflege und Prävention (StMGP).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Demenzerkrankungen werden nach wie vor zu wenig diagnostiziert Einer deutschen Studie zufolge leben 60 Prozent der an Demenz Erkrankten ohne eine gesicherte Diagnose. Gleichzeitig wird die Demenz-Diagnose meist sehr spät und häufig erst bei fortgeschrittener Symptomatik gestellt. Dabei ist es für Menschen mit kognitiven Einschränkungen und ihre Angehörigen von großer Bedeutung, frühzeitig Gewissheit zu haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Je früher eine Demenz erkannt wird, desto früher lernen Menschen mit Demenz und ihre An- und Zugehörigen mit den Krankheitssymptomen umzugehen. Eine frühe Diagnose bringt die Betroffenen weiter, denn sie können gemeinsam mit ihren An- und Zugehörigen und ohne Zeit zu verlieren Behandlungs- und Unterstützungsmöglichkeiten in die Wege leiten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Über digiDEM Bayern:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            digiDEM Bayern baut ein digitales Demenzregister für Bayern auf, um den Langzeitverlauf der Erkrankung besser zu verstehen und die Versorgungssituation von Menschen mit Demenz und deren An- und Zugehörigen in ganz Bayern zu verbessern. Dafür werden Menschen mit leichten kognitiven Beeinträchtigungen oder Demenz und ihre pflegenden An­ und Zugehörigen zu ihrer Situation systematisch befragt. Mit 1.500 Studienteilnehmenden aus ganz Bayern hat das Digitale Demenzregister Bayern (digiDEM Bayern) mittlerweile einen Rekordstand erreicht. Damit ist digiDEM Bayern das größte Demenzregister in Deutschland und gehört im Bereich Demenzforschung zu einem der umfangreichsten Projekte zur Erfassung von Langzeitdaten in der Europäischen Union (EU).
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Darüber hinaus entwickelt digiDEM Bayern digitale Angebote für Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen und Demenz sowie für pflegende An- und Zugehörige und ehrenamtliche Helfer*innen. So gibt es zum Beispiel die „Angehörigenampel " , einen kostenlosen, anonymen Selbsttest, der pflegenden An- und Zugehörigen mittels gezielter Fragen den Grad ihrer persönlichen Belastung anzeigt und ihnen damit einen Anstoß zur Veränderung der Lebenssituation gibt. Zu den weiteren digitalen Angeboten gehören unter anderem ein Hörtest, ein Wissenstest Demenz, ein Online-Fragebogen, mit dem nahestehende Personen von Betroffenen deren kognitiven Abbau einschätzen können, der Online-Fragebogen digiDEM Bayern DEMAND® sowie Live-Webinare inklusive Mediathek und der Science Watch-Newsletter.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            digiDEM Bayern ist ein interdisziplinäres Forschungsprojekt der Friedrich-Alexander­ Universität Erlangen-Nürnberg, des Universitätsklinikums Erlangen und des Innovationsclusters Medical Valley Europäische Metropolregion Nürnberg.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gefördert wird das Projekt vom Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit , Pflege und Prävention (StMGP) im Rahmen des Masterplans „BAYERN DIGITAL 11".
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Weitere Information und die digitalen Angebote finden Sie hier:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://digidem-bayern.de/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://digidem-bayern.de/
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 23 Apr 2024 18:43:43 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alzheimer-augsburg.de/gewissheit-durch-frueherkennung</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/c1c89c0a33e3468b87b0b2a033fe93db/dms3rep/multi/photocasediq75fhu3-7f9c0a00.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/c1c89c0a33e3468b87b0b2a033fe93db/dms3rep/multi/photocasediq75fhu3-7f9c0a00.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Hilfe in vielen Lebensbereichen</title>
      <link>https://www.alzheimer-augsburg.de/hilfe-in-vielen-lebensbereichen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/c1c89c0a33e3468b87b0b2a033fe93db/dms3rep/multi/Seniorenbeirat.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pressemitteilung des Seniorenbeirats der Stadt Augsburg vom 25. März 2024
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jede Menge Arbeit für Augsburgs Seniorenbeirat
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Zahl der älteren Semester wächst. Das birgt nicht nur zunehmend Probleme für die aktuell wieder viel diskutierte Rentenkasse, sondern wirkt sich in vielen Lebensbereichen aus. Das wurde auch deutlich bei der jüngsten Sitzung des Augsburger Seniorenbeirates unter Vorsitz von Dr. Robert Sauter. Das mehr als 40-köpfige Gremium zeigte eine Fülle von Problemfelder auf, die von A wie Altenhilfe bis Z wie Zuwanderung reichen. Viel Arbeit also für die Seniorenvertretung in diesem und den kommenden Jahren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ein Dauerbrenner sind die aus Sicht des Beirats – zumindest für Senioren – zu teuren Tarife für Bus und Bahn. Entsprechende Anträge, etwa mit dem Ziel, dass das Seniorenticket schon ab 8.30 Uhr (oder früher) gilt, wurden immer wieder abgelehnt. Dennoch müsse man, so Sauter, an diesem Thema dranbleiben. Bevor die Tarife erneut „angepasst“ werden, wolle man auf Verbesserungen speziell für die ältere Generation drängen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Im Blick hat das Gremium beim Thema Verkehr auch fußgängerfreundliche Lösungen in der Stadt, etwa indem mehr Übergänge mit Zebrastreifen geschaffen werden und der bereits gut angelaufene barrierefreie Ausbau weitere vorangetrieben wird. Oder auch das kostenlose E-Bike-Training für Senioren, das wieder an den Samstagen, 4. und 25. Mai, sowie am 22. Juni bei der Verkehrswacht läuft. Erforderlich ist allerdings eine telefonische Anmeldung unter den Rufnummern (0821) 324-4324, -4325 oder -4331.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Während man hier mit einem Telefonat noch zurechtkommt, bereitet älteren Herrschaften die zunehmende Digitalisierung, die an sich positiv bewertet wird, zunehmend Probleme. „Nicht jeder hat ein Smartphon oder kann es sich nicht leisten“ und „nicht jeder kommt mit Online-Anträgen zurecht“, hieß es. Deshalb wird auf die Vorschrift verwiesen, dass alle städtischen Dienstleistungen auch analog angeboten werden müssen. Begrüßt werden Neuerungen wie die Hilfe durch Bedienstete bei Antragsstellungen oder die Tatsache, dass man wieder unangemeldet bei entsprechenden Ämtern der Stadt vorsprechen kann. Angebote, um in der modernen Welt besser zurechtzukommen, hat auch der Seniorenbeirat auf der Agenda, etwa wenn es um digitale Haushaltshelfer (6. Mai) oder um Online-Banking (wieder am 15. April, 15. Mai oder 6. Juni um 10 Uhr in der Impulswerkstatt der Stadtsparkasse Augsburg, Halderstraße) geht.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wie man auf unterhaltsame Weise vor kriminellen Machenschaften warnen kann, hat eindrucksvoll und mit viel Zuspruch das vom Seniorenbeirat präsentierte Theater „Lug und Betrug“ gezeigt. Gewarnt wird zusammen mit der Polizei u.a. vor dem Enkeltrick und seinen Variationen. Diese Info-Kunst wird erneut am 18. Juni und am 22. Oktober im Zwölf-Apostel-Saal in Hochzoll aufgeführt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           XY-ungelöst sind hingegen andere Probleme, etwa die Wohnungsnot. Nicht nur wegen der Zuwanderung und weil mehr Münchner in Augsburg wohnen wollen, wachsen hier die Sorgen, Hinzu kommt, dass wegen höherer Zinsen weniger gebaut wird. Quo vadis?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das gilt auch im Bereich Altenhilfe und Pflege. Engpässe gibt es zunehmend in der Kurzzeitpflege. Grundsätzlich fehlen immer mehr Pflegekräfte, weshalb sich der Seniorenbeirat dafür stark machen will, dass die Stadt hier mehr Mittel bereitstellt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Dass der Seniorenbeirat unheimlich aktiv ist, betonte Sozialreferent Martin Schenkelberg in seinem Statement. Er zählte aber ebenfalls eine Fülle von Problem- und Tätigkeitsfeldern auf, die vom gerade eröffneten Pflegestützpunkt im Jakobsstift, über Mittagsangebote und fehlende Räume für die Seniorenarbeit bis zum Ehrenamt und seine Hürden reicht. Und dann bereiten ihm auch das Thema „Einsamkeit“ Sorgen, das durchaus auch jüngere Menschen trifft.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der Augsburger Seniorenbeirat kann immerhin auf so manche gesellige Veranstaltung verweisen, etwa auf den Altennachmittag auf dem Frühjahrsplärrer am 9. April für den es am 2. April von 11 bis 13 Uhr im Schaller-Festzelt entsprechende Gutscheine gibt. Treffen kann man sich nicht zuletzt auch beim beliebten Ulrichfest am 6. Juli, zu dem der Seniorenbeirat einlädt, dessen Sitzungen übrigens öffentlich sind. Nächster Termin: 21. Mai, 9.30 Uhr. Mehr Infos zu diesen und anderen Themen unter „Seniorenbeirat der Stadt Augsburg“ im Internet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 29 Mar 2024 14:56:35 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alzheimer-augsburg.de/hilfe-in-vielen-lebensbereichen</guid>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Großzügige Spende des Augsburger Ärzte-Orchesters</title>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/c1c89c0a33e3468b87b0b2a033fe93db/dms3rep/multi/Aerzte.JPG"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bild: Fred Schöllhorn
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Seit einem Vierteljahrhundert veranstalten der Ärztliche Kreisverband und die Medizinische Gesellschaft Augsburg gemeinsam mit dem Augsburger Ärzteorchester ihr traditionelles Benefiz-Weihnachtskonzert im Gögginger Kurhaustheater. Beim diesjährigen Konzert gab es eine besondere Rarität. Ein Orgelkonzert des Romantik-Komponisten Josef Gabriel Rheinberger mit dem Solisten Marius Herb. Im Kurhaus gibt es keine fest installierte Orgel, deswegen waren die Veranstalter froh über den gelungenen Kraftakt, den Dirigent Christian Echl organisierte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Augsburger Ärzteorchester mit seinem Leiter Christian Echl und dem Gründer Wolfgang Tressel (Violine) sowie die Solisten Lenka Winker (Oboe) und Marius Herb (Orgel) begeisterten das Publikum im ausverkauften Kurhaus. Gespielt wurden Werke von Händel, Paganelli, Bach, Haydn, Mendelssohn-Bartholdy und Rheinberger.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Alzheimer Gesellschaft Augsburg bedankt sich herzlich bei den Verantwortlichen des Ärztlichen Kreis- und Bezirksverbandes und der Medizinischen Gesellschaft Augsburg für die großzügige Spende von 2500 Euro. Unser herzlicher Dank gilt außerdem allen Spenderinnen und Spendern im Rahmen des Weihnachtsbenefiz-Konzertes. Die Spendengelder werden in den Teilhabeprojekten für Demenzkranke und ihre An- und Zugehörigen im Großraum Augsburg uneingeschränkt eingesetzt und unterstützen unsere ehrenamtliche Arbeit maßgeblich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 22 Dec 2023 19:44:36 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alzheimer-augsburg.de/spende-augsburger-aerzte</guid>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Sozialpreis des Bezirks Schwaben</title>
      <link>https://www.alzheimer-augsburg.de/sozialpreis-des-bezirks-schwaben</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Chor „Grenzenlos“ ist eine Initiative des Verbundes Demenz (dem die Fachstellen für pflegende Angehörige Augsburg, das Kompetenznetz Demenz und die Alzheimer Gesellschaft Augsburg angehören) und der Sing- und Musikschule Mozartstadt Augsburg (SUMMA). Der Leiter der SUMMA, Karl Höldrich, hatte die Idee, seine Einrichtung auch für Menschen mit Demenz zu öffnen. Diese Initiative hat der Verbund Demenz aufgegriffen und aus Anlass des Welt-Alzheimertages 2018 ein offenes Singen veranstaltet. Aus den anfänglich 20 Senioren/-innen mit und ohne kognitive Einschränkungen sind inzwischen mehr als 60 geworden, die sich unter der ehrenamtlichen Leitung von Martina Hellmann jede Woche einmal zum gemeinsamen Singen in den barrierefreien Räumen der SUMMA treffen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Teilhabe für Menschen mit und ohne kognitive Einschränkungen wird hier gelebt“, schreibt die Jury in ihrer Begründung. „Darüber hinaus hat das gemeinsame Singen heilende Effekte: Durch das Singen werden die Merkfähigkeit als auch die Rhythmik geschult, es tritt eine präventive Wirkung ein. Singen verbindet und bereitet Freude – sowohl den Sängern/-innen als auch den Zuhörenden“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Am 19. September 2023 wurden die Preisträger in einer stimmungsvollen Feier im Kleinen Goldenen Saal der Stadt Augsburg vom Bezirkstagspräsidenten Martin Sailer geehrt. Für den Chor „Grenzenlos“ nahmen die Chorleiterin Martina Hellmann, der Leiter der SUMMA Karl Höldrich und Jens Schneider als Vertreter des Verbundes Demenz den Preis entgegen. Der Chor „Grenzenlos“ bedankte sich für die Auszeichnung mit einer bunt gemischten gesanglichen Darbietung.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einen Eindruck von der gelungenen Preisverleihung vermittelt unsere Bildergalerie. Wir danken Herrn Andreas Lode vom Bezirk Schwaben für die uns zur Verfügung gestellten Bilder.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 05 Oct 2023 10:30:20 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Heißbegehrt: Der Chor Grenzenlos</title>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/c1c89c0a33e3468b87b0b2a033fe93db/dms3rep/multi/CG001.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nach diversen Auftritten war der Chor Grenzenlos mit seiner Chorleiterin Martina Hellmann gebeten worden, sich auch im Rahmen des Fachtages „Teilhabe und Demenz“ in Augsburg am 26. April 2023 zu präsentieren.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gerne ist man dieser Aufforderung der Fachstelle für Demenz und Pflege Schwaben nachgekommen. Im Rahmen des Auftritts hat Frau Hellmann das Konzept des Chores in ihrer humorvollen Art „locker vom Hocker“ dargestellt mit dem ausdrücklichen Wunsch, dass der Chor in Schwaben viele Nachahmer findet. Verbunden war dieser Wunsch mit der „Drohung“, den ersten Chor, der sich aus Anlass dieses Fachtages etabliert hat, zu einem gemeinsamen Singen mit dem Chor Grenzenlos zu besuchen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Allen Chormitgliedern und Martina Hellmann hat es wieder viel Spaß gemacht und Zugabewünsche des offensichtlich begeisterten Publikums wurden natürlich routiniert erfüllt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/c1c89c0a33e3468b87b0b2a033fe93db/dms3rep/multi/CG002.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 05 May 2023 18:17:33 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ich red mit</title>
      <link>https://www.alzheimer-augsburg.de/ich-red-mit</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/c1c89c0a33e3468b87b0b2a033fe93db/dms3rep/multi/Ichredmit.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Von links nach rechts: Vorstandsmitglied Jens Schneider, Staatsminister Klaus Holetschek, erster Vorstand Jörg Fröhlich
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            „Ich red mit“. Veranstaltung des Bayrischen Gesundheits- und Pflegeministeriums – Alzheimer Gesellschaft dabei
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bayerns Gesundheits- und Pflegeminister Klaus Holetschek setzt beim Thema Pflege auf den direkten Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern. Holetschek betonte „Der Diskussionsbedarf der Menschen beim Thema Pflege ist enorm!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In Augsburg fand am Freitag, 28. April, im Atrium der Handwerkskammer für Schwaben der Bürgerdialog zu dem Thema statt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Minister betonte: „In der Pflege ist es schon viertel nach Zwölf! In Bayern wird die Zahl der Pflegebedürftigen von derzeit rund 580.000 auf bis zu eine Million im Jahr 2050 steigen. Bis dahin werden wir voraussichtlich 76.000 Pflegekräfte mehr brauchen. Um die steigende Zahl von Pflegebedürftigen gut zu betreuen und zu versorgen, ist ein gesamtgesellschaftlicher Kraftakt notwendig!“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rund 90 Minuten lang stellte sich der Minister den Fragen der gut 70 Gästen. Moderiert wurde die Veranstaltung von Fernsehmoderatorin Eva Grünbauer.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pflegende Angehörige berichteten über die enormen finanziellen Herausforderungen. Besonders berührend waren die Berichte von Müttern, die über die Probleme bei der Versorgung Ihrer schwerbehinderten Kinder berichten. So sei eine Ferienbetreuung nicht gegeben und bei 14 Wochen von den Eltern gar nicht leistbar. Schnell wurde allen klar wo das Grundproblem liegt – das Personal fehlt überall. Auch Themen wie Zeitarbeit und Arbeitsbedingungen in der Pflege wurden kritisch hinterfragt. Holotschek will sich weiterhin für eine wirkliche Reform der Pflegeversicherung einsetzten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Alzheimer Gesellschaft war bei der Veranstaltung mit einem Stand vertreten. Jörg Fröhlich und Jens Schneider standen hier den Gästen rund um das Thema Demenz zur Verfügung.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 01 May 2023 08:13:19 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Schneller zur Demenzdiagnose mit einem Früherkennungstest</title>
      <link>https://www.alzheimer-augsburg.de/schneller-zur-demenzdiagnose-mit-einem-frueherkennungstest</link>
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit einem weiteren digitalen Angebot unternimmt digiDEM Bayern, das Digitale Demenzregister Bayern, den nächsten Schritt, um die Lebensbedingungen von Menschen mit Demenz und ihren pflegenden Angehörigen in Bayern zu verbessern. Die Forscher*innen haben einen wissenschaftlich abgesicherten Online-Fragebogen entwickelt. Er ermöglicht es nahestehenden Personen von älteren Menschen, deren kognitiven Abbau einschätzen zu können. Der Fragebogen ist kostenfrei nutzbar und bietet einen sehr guten Einstieg hin zu einer umfassenden ärztlichen Diagnostik.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           75 Prozent der Menschen mit Demenz weltweit leben ohne eine gesicherte Diagnose, so der jüngste Welt-Alzheimer-Report 2021. Eine deutsche Studie berichtet einen ähnlichen Anteil. Demzufolge wissen 60 Prozent nicht, dass sie an Demenz erkrankt sind. Oft wird die Diagnose erst sehr spät gestellt. Dabei ist es für Menschen mit kognitiven Einschränkungen und ihre Angehörigen von großer Bedeutung, frühzeitig Gewissheit zu haben. Je früher eine Alzheimer-Demenz oder eine andere Form von Demenz erkannt wird, desto früher lernen Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen mit den Krankheitssymptomen umzugehen – und desto früher können Behandlungs- und Unterstützungsmöglichkeiten in die Wege geleitet werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wissenschaftlich abgesicherter Online-Fragebogen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der kostenfrei nutzbare Online-Fragebogen zur Früherkennung von Demenz richtet sich an nahestehende Bezugspersonen des zu beurteilenden älteren Menschen. Ob mit dem PC auf dem Wohnzimmer- oder Küchentisch oder mit dem Mobiltelefon – das neue digitale Angebot von digiDEM Bayern ist bewusst niederschwellig gehalten und außerdem in fünf Sprachen verfügbar: deutsch, englisch, türkisch, russisch und arabisch. Wer die Fragen beantwortet, muss die zu beurteilende Person mindestens seit zwei Jahren kennen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Fragebogen zur Beurteilung der kognitiven Fähigkeiten umfasst insgesamt sieben Fragen mit jeweils fünf Antwortmöglichkeiten. Sind die Antworten angekreuzt, erhält jeder, der den Fragebogen nutzt, eine übersichtliche Gesamtbeurteilung. Ist ein bestimmter Richtwert erreicht, wird eine differenzierte und umfassende Abklärung in einer spezialisierten diagnostischen Einrichtung, zum Beispiel in einer Gedächtnisambulanz, empfohlen. Zum Serviceumfang gehört daher auch eine Übersichtskarte über die Standorte bayerischer Gedächtnisambulanzen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://digidem-bayern.de/digitales-angebot-fremdbeurteilung-der-gedaechtnisleistung/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Zum Fragebogen geht es hier
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 04 Jun 2022 15:16:04 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alzheimer-augsburg.de/schneller-zur-demenzdiagnose-mit-einem-frueherkennungstest</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/c1c89c0a33e3468b87b0b2a033fe93db/dms3rep/multi/Test+Alzheimer.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/c1c89c0a33e3468b87b0b2a033fe93db/dms3rep/multi/Test+Alzheimer.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Neuer Demenz-Podcast</title>
      <link>https://www.alzheimer-augsburg.de/neuer-demenz-podcast</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/c1c89c0a33e3468b87b0b2a033fe93db/dms3rep/multi/Podcast.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für alle, die sich mit Demenz beschäftigen . . .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Einmal im Monat erscheint ein Demenz-Podcast, den die Deutsche Alzheimer Gesellschaft in Kooperation mit dem Medhochzwei-Verlag herausbringt. Unter
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.demenz-podcast.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.demenz-podcast.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            werden Themen angesprochen, die für Betroffene, Angehörige und Interessierte konkrete Unterstützung und Antworten auf Probleme des Alltags mit Menschen mit Demenz bedeuten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bis jetzt sind 35 Folgen erschienen und die letzte beschäftigt sich mit dem Thema Prävention von Demenz. Hören Sie einfach einmal rein und lassen sich überzeugen, dass man vorbeugend eine ganze Menge tun kann und auch nach der Diagnosestellung der Verlauf durch eine Reihe von Maßnahmen günstig beeinflusst werden kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sie können sich monatlich an dieses kostenlose Angebot per E-Mail erinnern lassen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 14 Feb 2022 20:59:17 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alzheimer-augsburg.de/neuer-demenz-podcast</guid>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Das DECIDE-Projekt</title>
      <link>https://www.alzheimer-augsburg.de/das-decide-projekt</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/c1c89c0a33e3468b87b0b2a033fe93db/dms3rep/multi/doctor-30a8f229.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;sup&gt;&#xD;
      
           Reduktion sedierender Psychopharmaka bei Heimbewohner*innen mit fortgeschrittener Demenz (DECIDE)
          &#xD;
    &lt;/sup&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das DECIDE-Projekt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            unter Leitung von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.decide.med.tum.de/team/prof-dr-janine-diehl-schmid/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Frau Prof. Dr. Janine Diehl-Schmid
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , Leiterin des Zentrums für Kognitive Störungen an der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.psykl.mri.tum.de/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der TU München
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , verfolgt das Ziel, die Verschreibungshäufigkeit von dämpfenden Psychopharmaka bei dementiell erkrankten Bewohner*innen in Pflegeheimen und ambulant betreuten Wohngemeinschaften in Bayern nachhaltig zu reduzieren. Entsprechend der Verordnungshäufigkeit stehen hier sedierende (dämpfende) Antipsychotika im Fokus. Eine geringere Rolle spielen auch Beruhigungs- und Schlafmittel. Das Projekt wird vom
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.stmgp.bayern.de/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit und Pflege
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            gefördert und ist Teil der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.stmgp.bayern.de/meine-themen/fuer-fach-und-pflegekraefte/demenzprojekte/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bayerischen Demenzstrategie
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die groß angelegte Initiative besteht aus verschiedenen Elementen und will alle beteiligten Akteur*innen im Gesundheitssystem für das komplexe Thema sensibilisieren, informieren und nötiges Wissen vermitteln. Eine
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.decide.med.tum.de/telefonsprechstunde/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Telefonsprechstunde
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            dient ergänzend der fachärztlichen Beratung bei allen Fragen zur medikamentösen Behandlung bei Demenz. Laufend aktualisierte online Informationen zu den Themen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.decide.med.tum.de/angehoerige/informationen-zu-demenz/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Demenz
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.decide.med.tum.de/reduktion/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Reduktion von Antipsychotika
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.decide.med.tum.de/palliativ/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Palliativversorgung bei Demenz
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            sowie Fort- und Weiterbildungsveranstaltungen werben für einen bewussten und verantwortungsvollen Umgang mit sedierenden Psychopharmaka.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.decide.med.tum.de/informationen-fuer-angehoerige/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Information und Aufklärung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            der An- und Zugehörigen sowie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.decide.med.tum.de/netzwerk/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Netzwerkarbeit
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            spielen dabei eine besondere Rolle.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.decide.med.tum.de/decidevorort/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           DECIDE vor Ort
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           :
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es erfolgen individuelle Arzneimittel-Checks für dementiell erkrankte Bewohner*innen in Pflegeheimen und ambulanten Wohngemeinschaften. Damit wird die Verschreibungshäufigkeit sedierender Psychopharmaka in der Einrichtung erfasst. Darüber hinaus werden bei einzelnen Bewohner*innen ggf. Arzneimittelwechselwirkungen erkannt. Möglicherweise lassen sich auch Bewohner*innen identifizieren, die von einer Reduktion der sedierenden Psychopharmaka profitieren.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nähere Informationen unter
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.decide.med.tum.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.decide.med.tum.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 12 Jan 2022 20:28:50 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alzheimer-augsburg.de/das-decide-projekt</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/c1c89c0a33e3468b87b0b2a033fe93db/dms3rep/multi/doctor.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/c1c89c0a33e3468b87b0b2a033fe93db/dms3rep/multi/doctor-30a8f229.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Aducanumab: Hoffnung auf eine wirksame Alzheimertherapie?</title>
      <link>https://www.alzheimer-augsburg.de/aducanumab-hoffnung-auf-eine-wirksame-alzheimertherapie</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/c1c89c0a33e3468b87b0b2a033fe93db/dms3rep/multi/Pillen.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) hat bekannt gegeben, das Medikament Aducanumab nicht zuzulassen. Das Medikament wurde zur Behandlung leichter kognitiver Beeinträchtigungen aufgrund einer Alzheimer-Erkrankung entwickelt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In den USA wurde die Entscheidung zu diesem Medikament bereits im Juni heftig diskutiert. Dort hatte sich die Food and Drug Administration (FDA) – anders als die EMA – in einem beschleunigten Verfahren für die bedingte Zulassung von Aducanumab entschieden. Die im Vorfeld durchgeführten Studien konnten zwar nachweisen, dass das schädliche Amyloid im Gehirn der Erkrankten durch das Medikament reduziert wird, erbrachten jedoch keinen klaren Nachweis, ob dies auch Auswirkungen auf das Gedächtnis und weitere geistige Fähigkeiten der Betroffenen hat. Die Zulassung war daher mit der Auflage an den Hersteller verknüpft, eine weitere Wirksamkeitsstudie durchzuführen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Viele Menschen mit einer Alzheimer-Erkrankung und ihre Angehörigen haben auch in Deutschland große Hoffnungen und Erwartungen in die Möglichkeit einer neuen Behandlung gesetzt. Für sie bedeutet es eine Enttäuschung, dass die bisher vorliegenden wissenschaftlichen Nachweise der EMA nicht ausreichen, um die Zulassung von Aducanumab auch in Europa zu unterstützen. Anders als amerikanische Patientinnen und Patienten werden Europäer daher keinen Zugang zu einer Behandlung mit Aducanumab haben.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Wir bedauern, dass für die von Alzheimer betroffenen Patientinnen und Patienten in absehbarer Zeit kein neues Medikament zur Verfügung steht“, sagt Saskia Weiß, stellvertretende Geschäftsführerin der Deutschen Alzheimer Gesellschaft (DAlzG). „Dennoch begrüßen wir es, dass die EMA ihre Entscheidung auf die ambivalenten Ergebnisse stützt, die sich aus den Studien bezüglich der Auswirkungen auf die geistigen Fähigkeiten bisher ergeben haben, und nicht auf den rein biologischen Effekt, der im Abbau des fehlerhaften Amyloids nachgewiesen wurde. Natürlich wären wir froh, wenn im Zuge der weiteren Studien neue Ergebnisse zutage treten, die einen wirklichen Nutzen für die Betroffenen belegen und eine andere Entscheidung möglich machen“, so Saskia Weiß weiter. „Diese Entscheidung darf trotz allem nicht entmutigen. Es ist wichtig, dass die Forschung an Behandlungsmöglichkeiten weitergeht – und zwar auch für Patienten in einem fortgeschrittenen Stadium – und dass sich die Gesellschaft weiterhin für diejenigen einsetzt, die mit einer Demenz leben, und für ihre Angehörigen“, betont Weiß.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 14 Dec 2021 15:12:01 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alzheimer-augsburg.de/aducanumab-hoffnung-auf-eine-wirksame-alzheimertherapie</guid>
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    <item>
      <title>Online-Hörtest zur Vorbeugung von Demenz</title>
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn das Gehör schlechter wird, wirkt sich das auf viele Lebensbereiche der Betroffenen aus. Im mittleren Alter ist Schwerhörigkeit einem aktuellen Bericht der medizinischen Fachzeitschrift „The Lancet“ zufolge sogar der bedeutsamste veränderbare Risikofaktor für die Entstehung einer Demenz. Acht Prozent aller Demenzerkrankungen sind demnach auf Schwerhörigkeit zurückführen. Da eine rechtzeitige Behandlung wie das Tragen von Hörgeräten das Demenzrisiko verringern kann, ist die Früherkennung einer Hörminderung besonders wichtig. digiDEM Bayern bietet daher als präventive Maßnahme einen digitalen Hörtest an.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der kostenlose, anonyme Test kann innerhalb weniger Minuten durchgeführt werden. Er ersetzt keine ärztliche Diagnose, sondern liefert im Sinne eines “Screenings” erste Anhaltspunkte, ob eine Hörminderung vorliegt. Der Hörtest wurde im Rahmen einer klinischen Studie wissenschaftlich evaluiert (Buschermöhle et al., 2015).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Digitale, alltagstaugliche Lösungen zur Unterstützung im Alltag
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Hörtest ist eines von mehreren Online-Angeboten, die im Rahmen des Demenz-Forschungsprojekts “Digitales Demenzregister Bayern”, kurz digiDEM Bayern, bereitgestellt werden. Ziel ist es, Menschen mit Demenz, Angehörige und Ehrenamtliche durch digitale, alltagstaugliche Lösungen zu unterstützen. Seit kurzem gibt es mit der “Angehörigenampel” einen kostenlosen, anonymen Online-Selbsttest für pflegende Angehörige. Zudem bietet digiDEM Bayern zwei kostenlose Online-Angebote zur Wissensvermittlung über Demenz: die Webinar-Reihe “Science Watch LIVE” und den Newsletter “Science Watch”.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Langzeit-Befragungen von Menschen mit Demenz und pflegenden Angehörigen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neben den digitalen Angeboten umfasst das Projekt digiDEM Bayern auch Befragungen von Menschen mit Demenz und pflegenden Angehörigen in ganz Bayern über einen Zeitraum von drei Jahren. Dadurch sollen Erkenntnisse über den Verlauf der Erkrankung und die Situation der Angehörigen gewonnen und mögliche Defizite aufgedeckt werden. digiDEM Bayern bildet einen Verbund aus der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, vertreten durch das Interdisziplinäre Zentrum für Health Technology Assessment und Public Health (Leitung: Prof. Dr. med. Peter Kolominsky-Rabas) und den Lehrstuhl für Medizinische Informatik (Leitung: Prof. Dr. Hans-Ulrich Prokosch), dem Universitätsklinikum Erlangen, vertreten durch das Zentrum für Medizinische Versorgungsforschung (Leitung: Prof. Dr. med. Elmar Gräßel) und dem Innovationscluster Medical Valley Europäische Metropolregion Nürnberg (Vorstände: Prof. Dr.-Ing. Erich R. Reinhardt, Prof. Dr. Dr. h. c. Jürgen Schüttler).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           digiDEM Bayern ist Teil der Bayerischen Demenzstrategie und auf fünf Jahre (2019-2023) angelegt. Das Forschungsprojekt wird vom Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit und Pflege gefördert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           U
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           nd so kommen Sie zum Hörtest
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           :
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://digidem-bayern.de/onlinehoertest/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://digidem-bayern.de/onlinehoertest/
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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      <pubDate>Fri, 19 Feb 2021 12:14:48 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
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    </item>
    <item>
      <title>Auszeichnung für Dr. Jens Schneider</title>
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  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der langjährige Vorsitzende der Alzheimer Gesellschaft Augsburg, Dr. Jens Schneider, ist mit der Bayerischen Staatsmedaille für Verdienste um Gesundheit und Pflege ausgezeichnet worden. Dr. Schneider nahm die Auszeichnung im oberfränkischen Schloss Fantaisie bei Bayreuth aus den Händen der bayerischen Gesundheits- und Pflegeministerin Melanie Huml entgegen. Die Ministerin lobte das langjährige Engagement des früheren Apothekers, der, so Huml, durch seine „beispiellose Arbeit einen wichtigen ehrenamtlichen Beitrag für die Gemeinschaft geleistet“ habe.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jens Schneider gehört zu den Gründungsmitgliedern der Alzheimer Gesellschaft Augsburg und war bis vor kurzen ihr Erster Vorsitzender. Federführend hat er, so heißt es in der Laudatio, „eine kompetente Anlaufstelle für Menschen mit Alzheimer und Demenz, für Angehörige und für Fachpersonal etabliert. Angestoßen hat er auch ein „Alzheimer-Telefon“ als Erstanlaufstelle und ein Tableau an zahlreichen Vorträgen und Informationsveranstaltungen. Noch immer arbeitet Jens Schneider im Vorstand mit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jörg Fröhlich, seit einigen Monaten Nachfolger Schneiders im Amt des Vereinsvorsitzenden, freut sich mit: „Ohne Jens Schneider wäre das Theme Demenz in der Augsburger Öffentlichkeit nie so präsent geworden. Er hat diese Ehrung mehr als verdient!“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 17 Aug 2020 11:49:48 GMT</pubDate>
      <author>183:838174568 (Herbert Koch)</author>
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