Termine
Serviceliste
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23. März 2026, 19 Uhr: Was macht Demenz mit unserer FamilieListenelement 2
Referentin: PD Dr. Susanne Kristen-Antonow, Fakultät für Psychologie und Pädagogik der LMU München
Bei der Pflege von Menschen mit Demenz rücken sowohl die aktuelle Familiendynamik wie auch die Vergangenheit in den Fokus. Da die Eltern- und Kindrolle getauscht werden, ändern sich die Dynamiken innerhalb der Familie. Aus früher Gepflegten werden Pflegende. Oft löst dies schwierige Gefühle aus. Besonders prominent sind dabei Schuldgefühle. Nicht selten sind die pflegenden Angehörigen daher nicht nur durch die Pflege, sondern auch durch veränderte familiäre Dynamiken belastet. Der Vortrag beleuchtet anhand von Fallbeispielen viele Aspekte der Familiendynamik bei Demenz und geht auf den therapeutischen Umgang damit ein.
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26. März 2026, 18 Uhr: Gefahr erkannt – Gefahr gebannt!Listenelement 3
Veranstaltung der Alzheimer Gesellschaft München
Referentinnen: Peggy Winkler (Polizeioberinspektorin) und Anja Leimkugel (Kriminaloberkommissarin)
Die Maschen der Trickbetrüger werden immer vielfältiger und die Einbrecher immer dreister. Ob falsche Polizisten, angebliche Handwerker oder vermeintliche Verwandte in Not - Betrüger und Einbrecher haben es oft gezielt auf ältere Menschen abgesehen. Sie schlagen schnell, überraschend und beim Einbruch auch unbemerkt zu. Warum dies so ist, wie Sie die perfiden Betrugsmaschen erkennen und wie Sie nicht nur sich selbst, sondern auch Ihr Zuhause besser schützen können, erfahren Sie im Vortrag der Kriminalpolizei München.
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15. April 2026, 19 Uhr: Arzneimittel im Alter und bei DemenzListenelement 4
Referent: Dr. Michael Brüch, Apotheker
Je mehr Medikamente Patienten verordnet bekommen, desto größer ist das Risiko nicht erwünschter Wirkungen. Da es meist ältere Menschen sind, die eine Vielzahl von Arzneimitteln einnehmen, kommt ein weiteres Problem hinzu: Durch altersbedingte Veränderungen im Körper wirken manche Medikamente plötzlich anders als beim jungen Patienten und haben unter Umständen mehr Nebenwirkungen mit anderen Arzneistoffen.
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20. Mai 2026, 14 Uhr: Treffpunkt Museum
Doris Kettner: Kunsthalle im Glaspalast, Augsburg
In der Kunsthalle im Glaspalast findet derzeit die Ausstellung „Symbiosis“ statt. Es geht um Kunst zwischen Mensch und Natur. In der Ausstellung werden die Gegensätze und die Harmonien zwischen den Abläufen der Natur und dem Einfluss durch uns Menschen beleuchtet. Und wir gehen der Frage nach: Wie genau nehmen wir die Natur um uns herum überhaupt wahr? Genauere Daten folgen.
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21. Mai 2026, 18 Uhr: Zuhause Wohnen mit Demenz – Wohnraumanpassung
Veranstaltung der Alzheimer Gesellschaft München
Referent: Markus Reimann, Sozialpädagoge und Wohnberater
Bereits kleine Veränderungen in der Wohnung können Menschen mit Demenz helfen, länger selbstständig und sicher zuhause zu leben. In diesem Vortrag werden einfache Möglichkeiten der Wohnungsanpassung gezeigt, die die Orientierung und Sicherheit verbessern – oft ohne großen Aufwand. Angehörige erfahren, wie sie mit gezielten Maßnahmen den Alltag erleichtern und das Wohlbefinden fördern können. Lernen Sie praktische Tipps kennen, um das Zuhause an die individuellen Bedürfnisse und Wünsche von Menschen mit Demenz optimal anzupassen, damit sie länger in vertrauter Umgebung bleiben können.
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6. Juli 2026, 19 Uhr: Pflege, Beratung, Entlastung – Der Pflegestützpunkt
Referentin: Carolin Ilg (Leitung Pflegestützpunkt), Stadt Augsburg
Pflegestützpunkte bieten Bürgerinnen und Bürgern eine unabhängige, kostenfreie Beratung rund um Pflege, Unterstützung im häuslichen Umfeld und Entlastungsmöglichkeiten für Angehörige. Sie helfen dabei, sich im Leistungsdschungel der Pflegeversicherung zurechtzufinden, informieren zu Pflegegraden, Pflegegeld, Pflegesachleistungen, Tages- und Kurzzeitpflege sowie Entlastungsbetrag und unterstützen beim Stellen von Anträgen und der Planung einer individuell passenden Versorgung.
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15. Juli 2026, 11 bis 17 Uhr: Museum mobil
Doris Kettner: Ausflug nach Aichach
Diesmal führt uns der Weg nach Aichach. Wir starten gemeinsam am Bahnhof in Augsburg. In Aichach werden wir uns erst stärken, bevor wir dann in einer Stadtführung den Ort in Ruhe erkunden. Denn es gibt dort viele interessante Ecken und Geschichten aus einer bald tausendjährigen Geschichte. Und die Wittelsbacher haben dort auch ihre Spuren hinterlassen. Die Rückfahrt ist gegen 17 Uhr geplant. Genauere Daten folgen.
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23. Juli 2026, 18 Uhr: Selbstfürsorge – wie Helfende das Helfen gut „überleben“
Veranstaltung der Alzheimer Gesellschaft München
Referent: Dr. phil. Udo Baer, Diplom-Pädagoge, Kreativer Leibtherapeut AKL
Pflegende Angehörige haben ein höheres Risiko zu erkranken als der Durchschnitt der Bevölkerung. Weil Pflege insbesondere von demenziell erkrankten Men-schen immer neben der Fürsorge auch Stress und Belastung ist, weil es neben der Liebe auch Hilflosigkeit gibt. Auf dieser Veranstaltung stellt Udo Baer Möglichkeiten der Selbstfürsorge vor und diskutiert mit Ihnen.
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19. September, 15 Uhr: Blauer Himmel, weiße Wolken
Weltalzheimertag 2026: Filmvorführung mit anschließender Diskussion im Filmsaal des Zeughauses Augsburg
Der einfühlsame Dokumentarfilm „Blauer Himmel Weiße Wolken“ begleitet eine Familie, deren Mutter an Demenz erkrankt ist, und zeigt aus nächster Nähe, wie sich Beziehungen, Rollenbilder und der Alltag im Verlauf der Erkrankung verändern. Statt reine Fakten zu vermitteln, macht der Film spürbar, was Demenz für Betroffene und Angehörige bedeutet – mit leisen, sehr menschlichen Momenten zwischen Überforderung, Humor, Liebe und Abschiednehmen.
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23. September 2026, 14 Uhr: Treffpunkt Museum
Doris Kettner: Fuggerei
Allen Augsburgerinnen und Augsburgern ist die Fuggerei natürlich vertraut. Deshalb wird es einen Schwerpunkt bei unserem Rundgang geben – nämlich die Frage: Was macht eigentlich „Heimat“ aus? Dafür lassen sich viele Elemente in der Fuggerei wahrnehmen. Und vielleicht gibt es in dort ja auch noch Kunstwerke oder Ecken, die selbst „alte“ Augsburgerinnen und Augsburger noch nicht kennen. Wir dürfen uns im internen Treffpunkt der Fuggerei aufhalten. Dort werden wir uns in zwei Gruppen aufteilen. Für die eine Gruppe gibt es erst Kaffee und Kuchen, für die zweite Gruppe zuerst die Führung. Genauere Daten folgen.
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24. September 2026, 18 Uhr: Die Pflegebegutachtung
Veranstaltung der Alzheimer Gesellschaft München
Referentin: Frau Gabriele Hetz, Koordinatorin Beratung Pflege
In ihrem Vortrag beantwortet die Referentin vom Medizinischen Dienst Bayern u.a. diese Fragen: Wann ist jemand pflegebedürftig? Wann führt eine Demenzerkrankung zu einem Pflegegrad? Auch gibt sie Tipps für die Pflegebegutachtung bei Men-schen mit Demenz und zu Hilfs- und Entlastungs-möglichkeiten bei Demenz.
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26. Oktober 2026, 19 Uhr: Demenz, Diagnostik und Behandlungsmöglichkeiten
Referent: N.N., Bezirkskrankenhaus Augsburg
Demenz gehört zu den häufigsten Erkrankungen im höheren Lebensalter und wirft für Betroffene und Angehörige viele Fragen auf: Was ist noch „normale“ Vergesslichkeit – und ab wann sollte man an eine Demenz denken? Wie läuft eine fundierte Diagnostik ab, und welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es heute, um Selbstständigkeit und Lebensqualität möglichst lange zu erhalten?
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12. November 2026, 19 Uhr: Der Weg zum richtigen Pflegegrad
Referent: Jörg Fröhlich, Vorsitzender Alzheimer Gesellschaft Augsburg
Wenn Pflegebedarf entsteht, stehen viele Familien vor der Frage: „Brauchen wir einen Pflegegrad – und wenn ja, welchen?“ In der Veranstaltung „Der Weg zum richtigen Pflegegrad“ erhalten Teilnehmende einen verständlichen Überblick darüber, wie der Antrag bei der Pflegekasse gestellt wird, wie die Begutachtung abläuft und welche Unterlagen und Vorbereitungen sinnvoll sind, damit der tatsächliche Unterstützungsbedarf gut sichtbar wird.
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26. November 2026, 18 Uhr: Gutes Hören als notwendiger Helfer in der Betreuung
Veranstaltung der Alzheimer Gesellschaft München
Referentin: Dr. med. Gesine Haerting, Audiotherapeutin (DSB)
Viele Menschen mit Demenz sind zusätzlich schwerhörig. Gutes Hören und Verstehen sind jedoch eine Grundlage für die gelingende Kommunikation auch in der Betreuung von Menschen mit Demenz. Nicht-Verstehen infolge einer Schwerhörigkeit führt oft, aber unerkannt, zu Anspannung und Missverständnissen bis hin zur Aggression. Im Ergebnis fühlen sich beide Seiten schlecht, Gepflegte und Pflegende.